gerardy strahltechnik

Trockeneis
strahlen

Trockeneisstrahlen macht sich gleich mehrere physikalische Prinzipien zunutze.

Wie funktioniert Trockeneisstrahlen und kann man damit Rost entfernen?

Trockeneistrahlen – materialschonend und überzeugend im Ergebnis

Spezielle Oberflächen, brauchen spezielle Reinigungsmethoden. Wenn es ohne Chemie, rückstandsfrei und möglichst schonend sein soll, dann sind Trockeneispellets eine hervorragende Wahl des Strahlguts. Woraus Trockeneis besteht und wie trickreich diese Strahlmethode arbeitet, das erklären wir hier.

Strahltechnik Gerardy

Trockeneis
Pellets

gepresste Power bei -79 Grad

Verfestigt man flüssiges Kohlendioxid, entsteht Trockeneis. Trockeneis im Block ist extrem kalt und hat eine Temperatur von unter -80 Grad Celsius. Um Trockeneis für das Strahlen aufzubereiten, wird es durch eine Matrize gepresst. So entstehen kleine Trockeneispellets, mit denen sich Oberflächen behandeln lassen. Die Pellets weisen immer noch eine Temperatur von -79 Grad Celsius auf.

TROCKENEISSTRAHLEN

wirkt auf zweierlei Weise

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Trockeneispellets kann man nicht mit anderen Strahlmitteln vergleichen, denn beimTrockeneisstrahlen nutzt man mehrere physikalische Effekte. Zunächst trifft das Strahlgut mit -79 Grad Celsius auf die zu strahlende Oberfläche. Die Verschmutzungen werden bei Kontakt durch den sehr hohen Temperaturunterschied schockgefroren, schrumpfen, werden rissig und porös. Auf der Oberfläche geht das Strahlmittel explosionsartig und rückstandslos in den gasförmigen Zustand über. Gleichzeitig bewirken die auftreffenden Pellets einen mechanischen Abrieb und die Verschmutzung löst sich endgültig vom Objekt.

Was kann man mit Trockeneis reinigen?

Strahltechnik Gerardy

Trockeneisstrahlen eignet sich für hartnäckigere Verschmutzung. Es wirkt dabei nicht abrasiv, sondern schont die Oberfläche bei der Reinigung. Die Hauptanwendungsgebiete sind:

  • Untergründe reinigen
  • Fett und Öl abtragen
  • Klebstoff entfernen

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WIE KANN MAN…

mit Trockeneis Rost entfernen?

Metalle zu entrosten funktioniert mit Trockeneis nur bedingt. Hier zeigt das Verfahren seine Grenzen auf. Leichte Korrosion können noch beseitigt werden. Soll trotz stärkerer Verrostung Trockeneis zum Einsatz kommen, empfehlen wir die Kombination mit Glasperlenstrahlen.

TROCKENEIS

ermöglicht rückstandsloses Strahlen

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Das schonende Strahlen allein ist es nicht, was Trockeneis auszeichnet. Vielmehr liegt der entscheidende Vorteil gegenüber anderen Strahlmitteln darin, dass die Pellets vom festen Zustand komplett in den gasförmigen übergehen.

Verwendet man dagegen Strahlgut-Klassiker wie Sand oder Korund, können sich diese Materialien in Ecken und Spalten des zu strahlenden Objektes absetzen. Das kann Industriemaschinen, Getriebe oder Motoren nachhaltig beschädigen.

Muss einem Strahlmittel Wasser zugesetzt werden, kann Feuchtigkeit Bauteile irreversibel zerstören. Diese Gefahr droht überall dort, wo Elektronik oder korrosionsanfällige Materialien gereinigt werden sollen. Weil Trockeneis beim Verpuffen kein Wasser freisetzt, eignet es sich für solche Einsatzszenarien.

Gerardy ihr Spezialist für Strahlarbeiten

Strahltechnik Gerardy

Wir nutzen ausschließlich Strahlverfahren, die effektiv und materialschonend sind. Neben dem Trockenstrahlen bieten wir auch Glasperlenstrahlen und Sodastrahlen an. Mit diesen drei Methoden reinigen wir Industriemaschinen, entrosten Metallgewerke oder bereiten Metalle auf die Weiterverarbeitung vor, ohne diese zu beschädigen.

Anwendungsbeispiele:

  • Reinigung von korrosionsempfindlichen Materialien
  • Reinigung von elektrotechnischen Bauteilen
  • Reinigung von Motoren, Getrieben und Bauteilen mit offenen Hohlräumen
  • Entfetten und entkleben von Oberflächen oder Untergründen
  • Entlacken von Karosserien

Strahltechnik Gerardy

Gerardy
ihr Spezialist
für Strahlarbeiten

Wir nutzen ausschließlich Strahlverfahren, die effektiv und materialschonend sind. Neben dem Trockenstrahlen bieten wir auch Glasperlenstrahlen und Sodastrahlen an. Mit diesen drei Methoden reinigen wir Industriemaschinen, entrosten Metallgewerke oder bereiten Metalle auf die Weiterverarbeitung vor, ohne diese zu beschädigen.

 

Anwendungsbeispiele:

  • Reinigung von korrosionsempfindlichen Materialien
  • Reinigung von elektrotechnischen Bauteilen
  • Reinigung von Motoren, Getrieben und Bauteilen mit offenen Hohlräumen
  • Entfetten und entkleben von Oberflächen oder Untergründen
  • Entlacken von Karosserien